Bösendorfer - DER KLANG, DER BERÜHRT !
Bösendorfer zählt zu den ältesten Pianomanufakturen der Welt, reich an Tradition und weltbekannt für den unverwechselbar berührenden Klang sowie die herausragende Qualität der Instrumente.
Die Wahl von erstklassigen Materialien und vor allem die überaus sorgfältige Verarbeitung, die auch heute noch zum Großteil in Handarbeit gemacht wird, zeichnen jeden einzelnen Bösendorfer aus.
Unsere Produktpalette umfasst Flügel in sieben verschiedenen Größen, von 170 bis 290cm Länge, ein Pianino, mit dem Klang eines Flügels, sowie das Reproduktionssystem CEUS, mit dem Sie Ihr Klavierspiel aufzeichnen und wie von Geisterhand wiedergeben können.
Doch es ist nicht Zauberei, die einen Bösendorfer so besonders macht. In jedem Bösendorfer Flügel steckt nicht nur die Arbeit eines ganzen Jahres, sondern auch das Knowhow, das seit der Firmengründung 1828 von Generation zu Generation weitergegeben wird.
Die Bösendorfer Klavierfabrik steht in der Tradition Wiener Klavierbaukunst und der Wiener Klangkultur und produziert seit 1828 Flügel und Pianinos mit dem unverwechselbaren Bösendorfer Klang für Konzertpodien, Lehrstätten, Pianisten und Musikliebhaber in aller Welt.
Für viele Menschen ist der Erwerb eines Bösendorfer - Flügels ein Lebenstraum, den wir Ihnen verwirklichen können.
Es war einmal...
Das Unternehmen wurde am 25. Juli 1828 von Ignaz Bösendorfer in Wien gegründet, der Lehrling bei Joseph Brodmann war und dessen Werkstatt übernahm. Innerhalb kürzester Zeit erwarb er sich durch seine sauber verarbeiteten und klangschönen Instrumente einen hervorragenden Ruf und erhielt 1839, als erster Klaviermacher überhaupt, vom Kaiser den Titel eines k.k. Hof-Claviermachers. 1858 folgte die Ernennung zum höher angesehenen Kammerlieferanten des Kaisers.
Als er 1859 starb, übernahm sein erst 24-jähriger Sohn Ludwig Bösendorfer das Unternehmen. Da die Titel der Hof- und Kammerlieferanten auf die Person bezogen waren, musste er erneut ein Gesuch beim Kaiser einreichen. Den Titel des k.u.k. Hoflieferanten erhielt er erst 1866, den des Kammerlieferanten Seiner Majestät 1869. Mit viel Geschick führte er das Unternehmen weiter und die Instrumente wurden bald in alle Welt exportiert. Franz Liszt, der Ausnahmepianist, dessen Klavierspiel bis dahin noch fast jedes Klavier ruiniert hatte, spielte vorwiegend auf Bösendorfer Klavieren, da diese Instrumente seinem Spiel standhielten.
1870 bezog das Unternehmen das Fabrikgebäude in der Graf-Starhemberg-Gasse 14 im IV. Wiener Bezirk, wo noch heute die Endfertigung der Klaviere vorgenommen wird. Zwei Jahre später fand das erste Konzert in der ehemaligen Reitschule des Palais Liechtenstein an der Herrengasse statt, dem Bösendorfer Saal mit seiner legendären Akustik.




